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Überlebens-Kunst

Zu leben ist eine Kunst, welche nicht ohne ist. Überleben heißt sich seiner Umwelt zu stellen und sich zu behaupten. Zumindest Tiere und mache Menschen haben es schwer in der Kunst des Lebens eine Meisterschaft zu erreichen, da zu oft ihresgleichen sie bekämpfen oder sogar gleich fressen. Das heißt, daß jene eher in Positionen verharren, die keine ursprüngliche traditionelle und gleichzeitig experimentelle, dynamische Lebenskunst mehr zulassen.

Wie ist es nun mit einem materiell abgesicherten Menschen in einer behaglichen Wohnung? Kann er die Lebenskunst besser ausführen wie ein materiell nicht versorgter Mensch? Oder ist es umgekehrt, daß ein nicht materiell versorgter Mensch eben grade deswegen so hungrig ist, so daß er in der Lebenskunst große Schritte voran schreitet? Will er sie ausführen oder ist er zu uneinsichtig, zu faul? Welche Gründe motivieren jemand an seiner Lebenskunst zu arbeiten und welche Ziele will er in einer Lebenskunst eigentlich verfolgen?

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