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Jan 08

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Geld aus Luft

Paßt das Geschäftsmodell der Banken noch in unsere heutige Zeit?

Dieser Beitrag ist aus dem Jahre 2011, also zur Zeit 7 Jahre alt. Der Anlass war ein Vortrag im Argos-Salon.

1. Intro: Es ist zur Zeit recht schwierig über Geld, Zins und Banken zu reden, da den meisten von uns das Thema, immer wieder neu vorgeführt über unsere Politiker, Talk Shows und Medien, allmählich wohl aus den Ohren tropft. Ich aber meine, wir werden noch solange mit diesem leidigen Thema uns auseinandersetzen müssen, immer wieder den gleichen Chorus hören, bis wir nonkonforme, nicht stromlinienförmige Lösungsansätze realisieren können.

Ich denke, daß das Thema Banken und Zins sehr gut zu unserem früheren Thema “Burn Out” paßt. Über die steigende Geldmenge im Vergleich zum tatsächlich gemeinschaftlich erarbeiteten Bruttoinlandsprodukt, wird das nicht mehr gedeckte, neu geschaffene Geld durch von Banken erdachte Finanzkonstrukte, Zins und Wirtschaftspolitik immer aggresiver und absurder genutzt. Dies weiter, schneller, höher führt letztendlich zum “Burn Out”, zu Hunger und Krieg. Bei unserer Diskussion über das “Burn Out” Syndrom sprachen wir über die Schwierigkeit einer Preisfindung für ein Bild oder eine anwaltliche Leistung. Ich denke, diese Preisfindungen sind u.a. so problematisch, da nicht wie zur Zeiten des Tauschhandels nur ein individueller Wert und Gegenwert getauscht werden muß, sondern die zusätzliche Last von Margen und Zins der durch die bei der Produktion beteiligten gewinnorientierten Banken, hinzu kommt. Das Individium wird benutzt vom “monitären Apparat” und den auf der Mauer lauernden “Leistungsabschöpfern”.

Dieser Text besteht nun aus 3 Strängen, die mir wichtig sind, welche sind:

A. Schulden und Zinsen

B. Geld aus Luft

C. Gemeinwohl Bilanz

Diese Seite “Schulden und Zinsen” ist gegliedert in:

01. Intro

02. Schulden und Zinsen

03. Wie verdient Ihre Bank ihr Geld

04. Ethische Banken

05. Wachstumsdruck durch Zinsen — Zinsen und Inflation

06. Die Verschuldung in der EU

07. Die Verschuldung Global

08. Zukunft der Kredite, der Sparguthaben und des Zinses

o9. Historische Zinsverbote

10. Regionalgeld: Der Chiemgauer, Potsdamer Havelblüten, der Sterntaler, der Urstromtaler.

Nun aber zum Thema:

2. Schulden und Zinsen.

Zinszahlungen auf Schulden nehmen Dimensionen an, die nicht mehr zu schultern sind. Überproportional wird Geld aus den nationalen Haushalten entwendet. Es fehlt daher an Geld für Schulen, Krankenhäuser und Sozialversicherungen.

Es ist nicht ohne weiteres ersichtlich, warum ein Zins über 3% notwendig sein sollte. Es gibt eine gesetzliche Regelung bei Geschäftsbanken, eine 10%ige Mindestreserve für an seine Kunden gewährten Buchgelder, also Kredite, auf einem Zentralbankkonto zu hinterlegen. Für einen gewährten Kredit von z.B. über 10.000,- Euro muß die Bank also auf ihrem Zentralbankkonto 1000,- Euro tatsächlich besitzen. Die restlichen 9000,- Euro werden nur gebucht, sie existieren garnicht. Hierfür verlangt die Bank aber Zinsen. Wie darf es aber sein, daß jemand für eine garnicht erbrachte Leistung Geld nehmen kann?

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Wem nutzt eigentlich die jetzige Geldwirtschaft? Viele würden vielleicht antworten, dem der dafür gearbeitet hat und der im Tausch dann schnell und einfach über Geld be(ent)lohnt wird. Dies ist aber falsch. Den meisten Nutzen bringt es denen, die es verteilen und damit aus dem aus einer Schuld neu geschöpften Geldes und des damit verbundenen Schuldenzinses an jeder Arbeit, an jedem Projekt des Kreditnehmers verdienen.

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Geld war zunächst einmal eine Vereinfachung des Tauschhandels. Geldmünzen ergaben einen Indikator für den Wert einer Ware in Form einer Zahl. Geldmünzen boten hier einen gewissen Gegenwert in der Münze an sich. Beim Papiergeld war das schon anders, der Gegenwert im Papier selbst war nicht mehr gegeben. Zunächst waren Goldreserven als sicherer Gegenwert vorgeschrieben, diese wurden dann später aber aufgegeben. Die Verpflichtung zur Lagerung von Goldreserven waren auch als Regulativ gegen zu schnelles und einfaches Geld drucken gedacht, da Gold eben nicht so schnell zu verfielfältigen ist.

aCampada Demonstration vom Brandenburger Tor zum Alex

3. Wie verdient die Bank ihr Geld

Ich möchte hier garnicht auf den Derivatehandel und konstruirte Wertpapiere eingehen. Hier soll das Augenmerk auf dem Einnahmezins liegen. Wenn 10 Leute auf einer Insel 100 Euro erhalten und der Geldgeber, der das Papier gedruckt und in Umlauf gebracht hat, nach einem Jahr 5% Zinsen Aufschlag verlangt, scheint dieses nur fair. Ist dieses aber wirklich fair? Beim Beispiel dieser 10 Menschen auf dieser Insel, die also jeder 100 Euro erhalten haben und nun zusammen 10000 + 500 Euro Zinsen zurück zahlen müssen, woher soll der Einzelne eigentlich die 50 Euro nehmen, es gibt ja eigentlich nur 10000 Euro im Umlauf. Man muß also dem anderen etwas wegnehmen, um den Zins zahlen zu können. Nun kann man Geld nachdrucken, dieses bedeutet aber immer eine Schuld und das Geld wird ohne Leistung erzeugt, quasi “Geld aus Luft”. (Ausdruck von Franz Hörmann, Wirtschaftsuniversität Wien)

Ein Handwerker, ein Dienstleister verlangt eine gewisse Summe für seine Arbeit. Er schafft etwas, z.B. ein Haus. Was erbringt eine Bank aber an Leistung? Für ein Bankgeschäft braucht man eine Buchführung und einen Schuldner und fertig ist das lukrative Geschäftsmodell. Der Kreditnehmer muß den Wert schaffen und darüber die Zinsen erwirtschaften. Abverlangt wird ihm zudem eine dingliche Sicherung, also das Haus. Der Wert der Zinsen wird der normalen Wirtschaft erst einmal entzogen. Der Kreditnehmer kann mit diesem von ihm zu zahlenden Zinsgeld kein reales Gut erzeugen, keinen Handwerker beschäftigen.

Ein Hausbesitzer bezahlt für sein neu gebautes Haus, sagen wir einmal 300.000,- Euro. Diese Summe ist für das Grundstück, Material, Handwerker. Dann, bei einer 20-jährigen Laufzeit eines Kredites bei dinglicher Absicherung, muß der Hausbesitzer noch einmal ca 100% für die Bank entrichten, also noch einmal 300.000,- Euro, dies für eine Kreditprüfung, Wertgutachten, einem möglichen Kreditausfall und für die Kosten der Administration. Diese Kosten liegen aber bei einem Vorgang über 300.000,- Euro bei ca 10.000,- Euro und nicht 300.000,- Euro. Hier würde also der fällige Zins, selbst bei Endfälligkeit der Tilgung, im Jahr ca 650,- Euro betragen. Bei heute üblichen Hypothekenzinsen von 5% fällt aber eine jährliche Zinszahlung von über 15.000,- Euro an.

Jetzt wird gesagt, die Bank erbringe auch eine Leistung und habe ein Risiko. Hierfür sollte sie aber dann auch ganz normal über Gebühren entlohnt werden. Was aber bitteschön hat die erhobene “prozentuale” Gebühr auf eine zu überweisende Geldsumme bei einer Geldüberweisung von einem Land in ein anderes mit Fairness zu tun? Was bitteschön soll die Teilhabe von 5% an jeder erbrachten Leistung, wo die Bank doch selbst erst einmal gar keine Leistung, außer der Erstellung von einem virtuellen Buchungssatz, erbracht hat?

 

Wohin geht's?

Wohin geht’s?

4. Ethische Banken

Ein erster Schritt aus der Schockstarre ist einmal die allgemeine Akzeptanz von ethischen Banken. Diese Banken hatten in der Krise 2008 und jetzt auch nie Probleme. Sie mußten nicht unterstützt oder “rekapitalisiert” werden. Als Beispiel sei die “GLS“, “Bank, Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken” in Bochum genannt. Diese legt ihre Schwerpunkte auf Transparenz, auf nachhaltiges und ökologisches Wirtschaften. Sie sind nicht auf hohe Rendite aus, sondern sie investieren in echte Wirtschaft. Hier wird jeder Kreditnehmer und die Kreditbeträge veröffentlicht. Die ethischen und ökologischen Richtlinien bei der Einsetzung ihres Kapitals, und die niedrige Zinserhebung an besonders förderungswürdige Unternehmen schaffen echten Mehrwert. Und es gibt sogar GLS Kunden, welche auf Grund ihres Vermögens genug haben, um gut zu leben und dabei nicht dem “Renditewahn” verfallen sind. 12% der GLS Anleger verzichten auf Grund der ethischen Arbeitsweise der Bank gänzlich auf ihre Zinsen. Dieses Geld erhalten dann besonders förderungswürdige Unternehmen.

“Es ist ein Missverständnis, dass Banken Geld verdienen müssen”, sagt der Vorstandsvorsitzende der GLS. “Wir wollen das Kernbedürfnis befriedigen, den Geldtransfer zu regeln, Geld aufbewahren, Kredite ausreichen”.

Andere alternative Banken sind die Triodos Bank und die Ethik-Bank. Attac ruft zur Krötenwanderung auf, eine Initiative zum Bankenwechsel.

5. Wachstumsdruck durch Zinsen — Zinsen und Inflation

Die realen Wirtschaftleistungen eines Staates, das BIP, bilden mittlerweile keinen Gegenwert mehr zu den Spareinlagen. Die Sparrate überflügelt immer mehr die Wachstumsrate. Zinsen werden aber aus der Wirtschaftsleistung bedient. Hier ein Vergleich: Ist das Geldvermögen 100 mal so groß wie die reale Wirtschaftsleistung, bräuchte es das gesamte BIP, um das Geldvermögen – nominell – mit einem Prozent zu verzinsen.

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43 Billionen Euro produziert die Welt an Gütern in der Realwirtschaft. — 440 Billionen werden außerhalb der Börsen ohne Aufsicht auf den Finanzmärkten gehandelt. — Der Handel mit Währungen beträgt 733 Billionen. All dies sucht Rendite.

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6. Die Verschuldung in der EU

Über die Erichtung einer EU geförderten Subventionspolitik, haben manche Personen die Geldtöpfe der EU mißbraucht, um ihre Geschäfte zu machen. Z.B. Autobahnbau in Portugal, auf der nur wenige Autos pro Tag fahren. (Noch nicht einmal jeder Portugiese besitzt ein Auto.) Das 40% (Eigenkapital) zu 60% (Subventions) Modell einer EU Förderung verleitet manchen Bürgermeister, Landesfürsten usw. Projekte anzuschieben, welche einen kommunalen oder auch staatlichen Haushalt schnell überforden. Das einzulösende Eigenkapital wurde auch oft nur über Kredite finanziert, so daß die Rückzahlung aller Verpflichtungen über die zu saldierenden Zinsen unmöglich gemacht wurde. Viele Länder wie z.B. Portugal sind garnicht in der Lage, gemäß ihres realen Wirtschaftseinkommens hier die Zins- und Schuldlast zu begleichen, außer man privatisiert kollektiv erarbeitete Staatsunternehmen. Und hier liegt der Hase im Pfeffer, dies ist das Ziel der Kosmokraten. Es geht um die Privatisierung staatlicher Einrichtungen und nicht um die Entschuldung von Staaten oder auch Personengesellschaften, sondern vielmehr um regelmäßige Zahlungen von Zinsen und Aneignung von historisch kollektiv erarbeiteten Unternehmen wie z.B. Post, Bahn usw. Es ist eine Mär, bei der Privatisierung von z.B. Wasser, eine Verbesserung für den Verbraucher zu garantieren. Der totale Gegensatz ist der Fall: Ein kostenloses Produkt der Natur wird hier in den Besitz wohlhabender Menschen überführt.

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Die horrende herumvagabundierende Geldmenge, welche ein Vielfaches der von der Welt erarbeitetem realen Bruttosozialprodukt entspricht, dieses Geld sucht Rendite. Bei einer zu groß angelegten Subvention über die EU in ein armes Land oder bei einem zu gierigen Investmentbanker ist es wie bei einem Drogenhändler, der seine Kunden anfixt und sie zu Junkies werden läßt. So wachsen und wachsen die Schulden.

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Ein weiteres Beispiel ist z.B. eine Niedrigsteuer Politik für Unternehmen in Irland, welche zunächst neue Unternehmen in das Land brachte, Irland aber trotzdem in die Krise gehen ließ. Dies zeigt den Irrsinn einer quasi Steuerbefreiung für Unternehmen. Die zur Zeit von den Deutschen geforderte Kapitalertragssteuer von 0,01% bzw. 0,05% wird von Lobbyisten in der Luft zerissen. Das Horror Szenario wird beschrieben: Die Investoren gehen in ein anderes Land. Meine Güte, die Welt ist klein. Selbst China hat eine Kapitalertragssteuer von 0,1% eingeführt.

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Übrigens, viele haben vergessen, daß es in Deutschland in den 80ern eine Kapitalertragssteuer bereits gegeben hat. Diese hieß bloß Börsenumsatzsteuer und wurde 1991 unter Helmut Kohl abgeschafft. Auch das oft geforderte Trennbankensystem, welches das Kunden- und Investmentgeschäft der Banken trennen möchte, wurde in den USA nach der großen Krise eingeführt und unter Clinton wieder abgeschafft, bekannt als Glass-Steagull Act, 1932.

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7. Die Verschuldung Global

Staaten der Dritten Welt investieren einen Großteil ihres Bruttosozialproduktes in die Zinslast ihrer Schuldenrückzahlung. “Im Jahr 2005 belief sich die öffentliche Entwicklungshilfe der Industrieländer des Nordens für die 122 Länder der Dritten Welt auf 58 Milliarden Dollar. Im selben Jahr haben die Länder der Dritten Welt den Kosmokraten der Banken des Nordens 482 Milliarden Dollar als Schuldendienst überwiesen.” (Jean Ziegler, Uno Beauftragter der UNO)

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Schon eigenartig, es gibt in Deutschland nur 3,5 Millionen Aktienbesitzer und voll sind die Medien mit deren Interessen.

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8. Zukunft der Kredite, der Sparguthaben und des Zinses

In Zukunft wird es keine Kredit- und Sparzinsen mehr geben, die über 3-4 % gehen. Ein Ausgleich leicht über der Inflationsrate ist am Anfang vielleicht noch möglich. Das Zinsmodell wird abgelöst über eine Kreditgebühr, welche die Kosten der Bank sowie einen Ausgleich der Inflation begleicht. Die Zeiten der Slogans: “Lassen Sie ihr Geld für sich arbeiten” werden endgültig den Dinosaurieren überlassen. Es wird abgelöst von einem: Schauen Sie hin, was mit Ihrem Geld passiert.”

9. Historische Zinsverbote

Bei in früherer Zeit verordneten Zinsverboten muß man beachten, daß sie nur für die eigene Religionsgruppe, also Islam, Juden, Christen Gültigkeit besaß. Für Fremde galt dieses nicht.

I. Zinsverbot im Islam. Im Koran, dessen Autorität bei Schari’a-Bestimmungen traditionell als unanfechtbar angesehen ist, steht in Sure 3, Vers 130 „Ihr Gläubigen! Nehmt nicht Zins, indem ihr in mehrfachen Beträgen wiedernehmt, was ihr ausgeliehen habt!“ Folglich sind sowohl festverzinsliche Wertpapiere wie Anleihen und Renten als auch Einnahmen von Zinsen aus Girokonten und ähnlichen Bankprodukten ausgeschlossen. Hingegen sind alle Erträge akzeptabel, welche auf einem Handel oder einer Investition in ein bestimmtes Produkt beruhen

II. Zinsverbot im Alten Testament: Levitikus 25,36-37: “Du sollst nicht Zins von ihm [deinem Bruder] nehmen und sollst dich fürchten vor deinem Gott, damit dein Bruder neben dir lebt. Dein Geld sollst du ihm nicht gegen Zins geben, und deine Nahrungsmittel sollst du nicht gegen Aufschlag geben.”

III. Zinsverbot im Neuen Testament. Noch 1745 sagte Papst Benedikt XIV.: “Die Sünde, die usura heißt und im Darlehensvertrag ihren eigentlichen Sitz und Ursprung hat, beruht darin, dass jemand aus dem Darlehen selbst für sich mehr zurückverlangt, als der andere von ihm empfangen hat […] Jeder Gewinn, der die geliehene Summe übersteigt, ist deshalb unerlaubt und wucherisch. Dazu heißt es an einer entsprechenden Stelle im Neuen Testament bei Lukas 6.33-35: “Und wenn ihr nur denen Gutes tut, die euch Gutes tun, welchen Dank wollt ihr dafür erwarten? Das tun auch die Sünder. Und wenn ihr nur denen etwas leiht, von denen ihr es zurückzubekommen hofft, welchen Dank wollt ihr dafür? Auch die Sünder leihen Sündern in der Hoffnung, alles zurückzubekommen. Ihr aber sollt eure Feinde lieben und Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts dafür erhoffen könnt. …”

Ein ausdrückliches Zinsnahmeverbot gab es im Mittelalter unter Papst Innozenz III. Martin Luther war auch noch dagegen, Calvin dagegen dafür. Innerhalb der katholischen Kirche wurde das Zinsverbot von Papst Pius VIII. in einem Schreiben vom 18. August 1830 an den Bischof von Rennes aufgehoben.

10. Regionalgeld

es gibt sie schon viele Orte, sei es Potsdamm mit seinen Havelblüten, oder Rosenheim mit seinem Chiemgauer und und und…, wo Regionalgeld eine faire Begegnung leisten möchte.

 

11. Anhang 02

Fragen und Antworten und “Welche Fragen werden gestellt” und “Ich möchte gerne wissen” von Erwin Pelzig.

 

11. Anhang 04

Ein Vortrag u.a. mit Franz Hörmann: Finanzkrise: Symptom einer Systemkrise?

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Hier ein Brain Storm Pad#Occupy Berlin

zur Zeit:

1. Forderungen / Ziele
1.1 Grundrechte / Verfassung
1.2 Regelung des Finanzmarktes
1.3 Wirtschaftssystem – Dritte industrielle Revolution
1.4 Sozialsystem
1.5 Umwelt
1.6 Politisches System – Echte Demokratie
1.7 Internationale Politik
Unkategorisierte Punkte (Bitte integrieren)
2. Aufklärungsarbeit
3. Organisation
4. Anmerkungen

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Aktuelles zu Occupy Berlin falls Twitter mal ausfällt.

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2 Transparente auf der Demo 15O in Berlin:

Die Bank: Lieber Staat, gib mir 8 Milliarden und leihe dann Geld von mir.

<oder>

Ihr habt die Suppe verkocht. Jetzt kochen wir.

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Literatur:

 


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